Die Geburt vorbereiten?
Machen alle.
Das Wochenbett wirklich vorbereiten? Macht niemand!
Dieser kostenlose Live-Workshop bereitet dich darauf vor – praktisch, ehrlich und ohne Beschönigung.
Das Wochenbett bleibt vage. Es bekommt kaum Raum. Obwohl es eine der sensibelsten, prägendsten Zeiten im Leben einer Frau ist.
Du bist nicht die Erste, die sich überfordert fühlt.
Du bist nicht die Erste, die sich fragt: Warum weiß ich das alles nicht?
Aber du kannst es besser machen.
Komm in den kostenlosen Wochenbett Workshop:
🗓️ nächster Termin: 14.01.2026
⏰ Uhrzeit: 19:00 Uhr (ca. 90 Minuten)
📍 Ort: Online über Zoom
Diese Runde ist für Frauen deren errechnete Geburtstermin zwischen dem 18.03.26–21.04.26 liegt.
Was ich seit jahren höre.
Seit über zwölf Jahren höre ich von Frauen dasselbe:
„Ich dachte, nach der Geburt, wird alles einfacher und läuft dann schon irgendwie.“
„Ich hab mich monatelang auf die Geburt vorbereitet und das Wochenbett völlig vergessen. Jetzt stehe ich hier Tag für Tag.“
„Ich hatte keine Hebamme. Und plötzlich stand ich da mit einem Baby, null Schlaf, einem weichen Bauch und tausend Fragen.“
„Alle fragen nach dem Baby. Keiner nach mir.“
Warum du unbedingt teilnehmen sollest...
Stell dir vor:
Du weißt, was in den ersten Wochen nach der Geburt auf dich zukommt.
Du kannst mich als Hebamme direkt alles Fragen!
Nicht nur theoretisch. Sondern praktisch. Greifbar. Umsetzbar.
Du hast DEIN Nest gebaut von innen nach außen.
– Du kennst andere Schwangere, die zur gleichen Zeit wie du ein Baby bekommen. Du fühlst dich nicht allein. Du fühlst dich gehalten.
– Du weißt, wie du deine Heilung unterstützen kannst. Du kennst die typischen Anfängerfehler und machst sie nicht.
– Du und dein Partner, ihr habt euch ausgerichtet. Ihr wisst, wer was übernimmt. Ihr geht gemeinsam in diese Zeit.
Am Ende hast du das Gefühl: Ich bin bereit.
Nicht perfekt. Aber vorbereitet.
Nicht allein. Sondern getragen.
Genau das bauen wir in ersten Schritten, ganz aktiv, in diesem Workshop.
Hi ich bin Ina...
Hebamme. Mama von drei Kindern. Und ich weiß aus eigener Erfahrung und über zwölf Jahren Hebammenarbeit: Es reicht nicht, nur fachlich gut zu sein.
Als ich selbst Mutter wurde, hatte ich eine Hebamme. Aber sie sah mich nicht wirklich. Sie kam, kontrollierte das Baby, die Narbe, das Gewicht und ging wieder.
Was mir fehlte? Jemand, der fragt: Wie geht es DIR? Wer bist du? Was brauchst du jetzt wirklich? Ich wollte begleitet werden!
Ich habe privat wie beruflich verstanden, was es wirklich braucht für ein tiefes, verbundenes, echtes Elternsein. Mit Verbindung zu dir selbst. Zu deinem Kind. Zu deinem Partner.
Und ich habe gesehen: Das System lässt Mütter allein.
Jede fünfte Frau rutscht in eine postpartale Depression.
Das ist nicht dein Versagen. Das ist ein System, das feiert, dass ein Baby geboren ist und vergisst, dass auch eine Mutter geboren wird.
Ich bin hier, um das zu ändern.
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